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„Buddhismus“: Große Einzelausstellung des Weltklasse-Fotografen Steve McCurry im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

#Völklingen. Ab Sonntag, dem 1. Mai 2016, präsentiert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte einen der weltbesten Fotografen in einer großen Einzelausstellung. Die Ausstellung „Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013“ zeigt eine besondere Facette des berühmten amerikanischen Magnum-Fotografen Steve McCurry – seine Auseinandersetzung mit der Kultur des Buddhismus. Zu sehen sind 40 großformatige Fotos, die Steve McCurry auf seinen zahlreichen Reisen nach China, Thailand, Myanmar, Tibet oder Kambodscha aufgenommen hat. Mit „Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013“ startet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte das zentrale Ausstellungsthema  „Buddha“ im Jahr 2016 und führt gleichzeitig seine Reihe großer Foto-Ausstellungen fort.
„Wir sind überglücklich, dass wir den Weltklasse-Fotografen Steve McCurry im Weltkulturerbe Völklinger Hütte präsentieren können. Für unsere Reihe großer Fotoausstellungen ist diese Einzelausstellung von Steve McCurry ein weiterer Quantensprung. Gleichzeitig starten wir im Weltkulturerbe Völklinger Hütte mit „Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013″ das große Thema Buddha/Buddhismus im Jahr 2016“, sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.



Steve McCurry ist einer der bekanntesten internationalen Fotografen. Sein Porträt des afghanischen Flüchtlingsmädchens Sharbat Gula ist eine der Ikonen des 20. Jahrhunderts. Die ausdrucksstarken grünen Augen und der eindrückliche Blick dieses Mädchens sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Das Bild wurde auf der Titelseite von „National Geographic“ und in zahlreichen anderen Publikationen abgebildet. Für seine Fotografien aus den Krisenregionen der Welt wurde Steve McCurry berühmt. Kennzeichen seiner Kunst sind seine eindrucksvollen menschlichen Porträts und die intensive, ausdrucksstarke Farbigkeit seiner Arbeiten. 2015 hatte er im Rahmen der 56. Biennale Venedig eine Einzelausstellung im Arsenale.

Die asiatische Welt und die Kultur des Buddhismus faszinieren Steve McCurry bereits seit Jahrzehnten. In seinem Buch „The Path to Buddha“ porträtierte er die spirituelle Welt Tibets, die für McCurry durch ihre Andersartigkeit auch eine Gegenwelt zur Gleichförmigkeit unserer westlichen Moderne darstellt.

Steve McCurry ist Mitglied der berühmten Fotografenagentur „Magnum Photos“, der das Weltkulturerbe Völklinger Hütte 2003 eine eigene Ausstellung widmete. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die „Robert Capa Gold Medaille“, vier erste Preise zum „Pressefoto des Jahres“ und die Auszeichnung zum „Magazine Photographer of the Year“ der National Press Photographer’s Association.

Mit „Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013“ setzt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte seine Reihe großer Foto-Ausstellungen wie „Andreas Feininger. Photographs 1928 – 1988“, „Workers – Fotografien von Sebastião Salgado“, „Luc Delahaye“, „Magnum° – 50 Jahre Weltgeschichte“ oder „Nicolas Dhervillers – Behind the Future“ fort.

Am Samstag, dem 25. Juni 2016, eröffnet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Ausstellung „Buddha“ mit 220 Meisterwerken buddhistischer Kunst aus 2.000 Jahren. „Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013“ steht in Zusammenhang mit der Ausstellung „Buddha“ und mit dem großen Ausstellungsthema des Weltkulturerbes Völklinger Hütte im Jahr 2016: Die westliche Industriekultur trifft auf die östliche Welt des Buddhismus.

Quelle: Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung des Weltkulturerbe Völklinger Hütte.

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