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Woche der Industrie: Saarland Industrieland erlebbar und greifbar machen

#Saarland. Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger stellte gemeinsam mit den Kammern, Verbänden und Gewerkschaften am Mittwoch, 31. August 2016, die saarländischen Aktivitäten in der bundesweiten Woche der Industrie vor. Dabei gab es unter den Partnern Einstimmigkeit: Die Akzeptanz der saarländischen Industrie muss in der Gesellschaft gestärkt und gesteigert werden.Rehlinger: „Ich bin der festen Überzeugung, dass die Industrie in unserem Land das Herz unserer Wirtschaft ist. Die Woche der Industrie bietet Gelegenheit, all ihre Facetten der Öffentlichkeit breit darzustellen und das Saarland Industrieland ein Stück erlebbarer und greifbarer zu machen.“



Es wird vom 17. bis 25. September im Saarland verschiedene Podiumsdiskussionen und Entdeckertouren rund um das Thema Industrie geben. Außerdem wird im Rahmen der Woche der Industrie der Bund Neue Arbeitswelt Saar gegründet, „mit welchem wir Sozialpartner, Wissenschaft und Politik noch enger miteinander vernetzen und die Kommunikation intensivieren möchten“, so Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger.

Dr. Richard Weber, Präsident der IHK Saarland: „Die Saarindustrie ist wichtiger Motor für Innovation, Wachstum und Beschäftigung. Sie bietet zahlreiche attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze, von denen auch Handel, Handwerk und sonstige Dienstleister profitieren. Unsere Kernanliegen sind daher mehr Akzeptanz und gute Rahmenbedingungen für die Saarindustrie. Das heißt vor allem wettbewerbsfähige Standortkosten, eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur und qualifizierter Nachwuchs.“

Eugen Roth, stellvertretender Vorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz / Saarland: „Um die Bedeutung der Industrie für die saarländischen Arbeitsplätze auch für die Zukunft abzusichern, benötigt das Saarland eine nachhaltige industriepolitische Strategie. Dies ist auch zukünftig nur durch eine starke, auf die neuen Herausforderungen ausgerichtete und durchsetzungsfähige Mitbestimmung und einem darauf aufbauenden sozialpartnerschaftlichen Dialog möglich.“

Oswald Bubel, Präsident des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes: „Die Vorbehalte gegen die Industrie gehören der Vergangenheit an, denn Wissenschaft und Technik machen unser Leben gesünder, leichter und angenehmer und helfen das Arbeitsleben sicherer und interessanter zu gestalten. Industrie schafft Wohlstand, gute Arbeit und ist ein guter Nachbar – das wird die Woche der Industrie eindrucksvoll belegen.“

Hans Peter Kurtz, Vorstandsvorsitzender der Arbeitskammer des Saarlandes: „Gute Arbeit einerseits, Innovationsstärke und Wettbewerbsfähigkeit andererseits sind zwei Seiten einer Medaille einer erfolgreichen arbeitnehmerorientierten und wirtschaftsnahen Standortpolitik. Wenn Gute Arbeit und Wettbewerbsfähigkeit sich bedingen, ist es nur folgerichtig, in einem Sozialpartnerschaftlichen Dialog die Aufgaben der Zukunft gemeinsam anzugehen.“

Thomas Otto, Hauptgeschäftsführer der Arbeitskammer des Saarlandes: „Ein moderner wettbewerbs- und zukunftsfähiger Industriestandort braucht ausreichend Fachkräfte. In dieser Debatte muss die duale Berufsausbildung eine zentrale Bedeutung spielen. Eine qualifizierte und solide Ausbildung, gute Aufstiegsmöglichkeiten und zukunftsfähige und sichere Arbeitsplätze sind sowohl für den einzelnen als auch für Gesellschaft und Wirtschaft die beste Zukunftssicherung.“

Weitere Informationen zur Bedeutung der Industrie im Saarland finden Sie unter www.industrieland.saarland.de (PM: Land)

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